Freitag, 30. Dezember 2011

Zusammenfassung von den Vorbereitungen für Tansania/Reiseablauf

Es nähert sich! Nur noch 9 Tage, und wir fliegen nach Afrika! Wir haben uns schon sehr viel mit dieser Reise beschäftigt. Seit August haben wir ständig was kaufen/besorgen müssen, haben die Impfungen überstanden, haben auch Stress wegen Flugplanänderung gehabt, aber jetzt spüre ich es schon hautnah und ich bin so aufgeregt, daß ich von den Gedanken teils gar nicht schlafen kann. Wir müssen langsam mit dem Packen anfangen.

Es ist so viel geschehen und ich habe in meinem ungarischen Blog regelmäßig darüber berichtet, aber ich war zu faul es alles zu übersetzen. Jetzt vermissen schon Bekannte es davon etwas hören zu dürfen, was endlich los ist und deshalb möchte ich jetzt eine Zusammenfassung von unseren Vorbereitungen schreiben.

Also, im August haben wir die Flüge gebucht. Dann nachher die Unterkünfte ausgesucht und die Bergtour für den Mount Meru, die Safari und den Inlandsflug nach Sansibar gebucht. So war unser Reisepaket eigentlich fertig.
Danach mussten wir anfangen alles zu besorgen, was wir dort brauchen werden, so z. B. neue wasserfeste Windjacken, Regenschutzkleidung, Stirnlampen, Alu-Trinkflaschen, starke Antimücken Spritzmittel mit DEET, Wasserentkeimungstabletten, Energie-Powerriegel, ernstere Fleecejacken, Mützen (zu Hause tragen wir nie Mütze im Winter), Haufen Medikamente, Hygiene-Sachen (wie feuchte Tücher usw.), meinen neuen Fotoapparat und Zubehöre dazu...dies alles bedeuteten uns etliche Anfahrten zu unterschiedlichen Läden, bzw. viele Postkosten für die, per Internet bestellten Sachen.

Wir mussten die Visas beantragen, dies lief per Post nach Berlin zu der Botschaft fast problemlos. Kostete 50 Euro pro Person und viele Nerven.

Wir mussten uns impfen lassen gegen:
- Thyphus
- Meningococcus Meningitis
- Gelbfieber
- und ich gegen Tetanus, Polio und Diphteria (was seit meiner Kindheit nicht erfrischt war)
- wir hätten uns natürlich noch gegen Hepatitis A+B impfen lassen, aber diese Impfungen hatten wir schon von früher
Die Impfungen haben wir ohne Nebenwirkungen überstanden, sind aber sündhaft teuer gewesen, und auch selbst für das Spritzen mussten wir je nach Impfung 10 Euro zahlen, plus noch für die Beratung (was wir nicht brauchten, aber war Pflicht) und es hat uns auch total viel Zeit gekostet, da die Termine bei den meisten Ärzten nie eingehalten werden.

Ich habe unterschiedliche Packlisten geschrieben, habe Reiseforen, Bücher, Berichte gelesen, Infos gesammelt. Ich kann es ruhig behaupten, daß unsere komplette freie Zeit in dem halben Jahr zwischen Buchung und Reise fast nur mit "Kümmern um die Reise" vergangen ist.

Es gab immer wieder neue Erledigungen, E-Mails zu schreiben, Vor-und Restzahlungen zu überweisen, eine endlose Liste von Aufgaben. Wir haben angefangen ein bißchen uns zu trainieren, also schwimmen und joggen.

Es lief eigentlich alles hindernislos...fast...und hier möchte ich es nur kurz erzählen, weil es eine ewig lange Geschichte wäre und weil es mich noch immer tot ärgert.
Wir haben die Flüge bei einem Internetvermittler gebucht (ich will keinen Namen nennen, aber so was, wie die bekannten Opodo, Expedia, Fly.de oder e-bookers, oder Govolo und Co.). Also wir haben einen Hinbringerflug von der LH nach Frankfurt und dann die anderen Flüge von der Ethiopian Airlines, die beide absolut korrekt sind.
Wir haben von unserer Billigflugverkäuferfirma vor Kurzem eine E-mail bekommen, laut der eine Flugzeit geändert wurde, bzw. eine Flugplanänderung ist entstanden. So hätten wir leider in Frankfurt unseren Anschluß nicht mehr erreicht. In solchen Fällen ist eigentlich die Fluggesellschaft (bei einem solchen zusammenhängenden Flug) verpflichtet, die Flüge ohne Aufpreis so umzubuchen, daß die Umsteigezeiten wieder passen. Es ist vorher auch schon passiert und die LH hat unsere Flüge immer umgebucht, da die Änderung nicht die Schuld des Fluggastes war. In unserem jetztigen Fall sind wir aber in einen Teufelskreis gefallen.
Ich will jetzt die Fluggesellschaften nicht mehr mit Namen nennen, Hauptsache ist nur, daß beide Beteiligten automatisch unseren nicht mehr passenden Flug umgebucht hätten und dringend die Umbuchung für notwendig gehalten haben, dies alles ohne zusätzliche Kosten...HÄTTEN...wenn wir die Flüge direkt bei denen gebucht hätten, aber weil wir sie bei einem dritten Beteiligten gebucht haben, durften beide Fluggesellschaften nichts ändern. Also sie haben beide dringend empfohlen, bei dem Vermittler es umbuchen zu lassen. Der wollte es aber nicht tun. Es hat uns bestimmt 6-8 Stunden Telefonate (mit erhöhten Minutenpreisen) insgesamt 4 Tage lang gekostet und wir haben jedes Mal immer wieder mit einem anderen Angestellten sprechen dürfen und unsere Geschichte immer wieder von vorne erzählen müssen. Sie wollten nichts ändern. Sie haben gesagt, sie dürfen nichts umbuchen, dann haben sie gesagt, sie machen es, wenn wir den Unterschied in dem Preis bezahlen, dann haben sie behauptet, können es doch nicht machen, da die zwei Fluggesellschaften, von denen eigentlich unsere Tickets sind, die Umbuchung nicht erlauben. - So eine Lüge! Eben die zwei haben es dringend für notwendig gehalten und hätten es auch gemacht, aber die Buchung war nicht bei denen, so könnten sie es nicht. Immer wieder erneute Telefonate, niemand wollte uns helfen, letztendlich wollte die Billigticketverkäuferfirma alles stornieren und wir hätten alles neu buchen müssen - für mehr als den doppelten Preis, als es im August gekostet hat. Es ist doch ein Witz! Die Geschichte könnte ich ewig erzählen, und man steht dort total ausgeliefert, hilflos und sieht vor seinen seelischen Augen, wie sein Lebensreisetraum zusammenbricht und mehrere Tausende Euros durch Fenster rausgeschmissen wären, da eine Reiserücktrittsversicherung auch nur in dem Fall zahlt, wenn man im Krankenhaus ist. Diese Firma wollte einfach nichts machen, obwohl sie auch keine Zusatzkosten gehabt hätte.
Wir haben die beiden Fluggesellschaften noch öfter angerufen und sie wollten echt helfen, konnten aber nicht, bis wir dann letztendlich einen Mann gesprochen haben, der noch ein Mensch mit Herzen geblieben ist und hat uns den ersten Flug für früher umgebucht, obwohl er es nicht dürfte. Dann behauptete, nach diesem, die Vermittlerfirma noch immer, daß sie es nicht umbuchen können und wir sollen alles stornieren und neu buchen, als wir schon echt nicht mehr freundlich mit ihm geschrien haben, er soll nachschauen, es wäre schon umgebucht und dann siehe Wunder, es ging auf einmal, er sagte, es ist tatsächlich umgebucht (natürlich er hätte es nie gemacht), dann hat er sich noch entschuldigt, aber eine Erstattung für unsere Telefonate für bestimmt insgesamt 30-40 Euro wollte die Firma schon nicht mehr erkennen...
Sehr ärgerlich und das Fazit ist: nie mehr im Leben bei einem Vermittler in Internet buchen. Ja, ok, wir machen es regelmäßig auch mit Unterkünften (z.B. booking.com oder fewo.de), aber nie mehr so, daß man alles im Voraus auszahlt...Will ich gar nichts mehr dazu sagen. Es war die Hölle, tagelang mit solchen Menschen zu diskutieren und immer nur von denen gedemütigt werden müssen und die Hoffnung immer mehr und mehr zu verlieren.

Mount Meru, 4566 m
Quelle des Bildes: www.web.utanet.at
Unser Reiseablauf

08. Jan 1. Tag = Abflug (München/Frankfurt/Addis Abeba/Kilimanjaro Airp.)
09. Jan 2. Tag/Ankunft, Erholung in Arusha
10. Jan 3. Tag/ Erholung in Arusha
11. Jan 4. Tag/ Mount Meru Besteigung/Miriakamba Hut
12. Jan 5. Tag/ Mt. Meru/Saddle Hut
13. Jan 6. Tag/ Mt. Meru/Gipfel, Miriakamba Hut
14. Jan 7. Tag/ Abstieg, Arusha
15. Jan 8. Tag/ Erholung in Arusha
16. Jan 9. Tag/ Safari/Lake Manyara NP
17. Jan 10. Tag/ Safari/Lake Manyara u. Serengeti NP
18. Jan 11. Tag/ Safari/Serengeti NP
19. Jan 12. Tag/ Safari/Ngorongoro Krater
20. Jan 13. Tag/ Safari/Ngorongoro Krater - Arusha
21. Jan 14. Flug Nach Sansibar
22. Jan 15. Sansibar
23. Jan 16. Sansibar
24. Jan 17. Sansibar
25. Jan 18. Sansibar
26. Jan 19. Sansibar
27. Jan 20. Sansibar
28. Jan 21. Flug ab Sansibar via ADD via FRA nach MUC
Ankunft 19:15 in München

Dienstag, 27. Dezember 2011

Wie macht man Sauerkraut a lá ungarisch

Weihnachten ist vorbei und wir haben drei Tage lang das Krautgericht gegessen. Es war so lecker. Wir haben außer dem 26.12. die Feiertage durchgearbeitet, und viele von meinen Patienten haben nach unserem Essen gefragt. Da war es echt nicht leicht dieses Krautessen zu erklären, da es hier wirklich kaum jemanden zu geben schien, der davon eine blaße Ahnung hätte, wie man das Kraut gären lässt. Deshalb habe ich jetzt in dem ungarischen Internet ein bißchen nachgesucht und ein Rezept für das sauere Kraut (was ich immer wieder betone, nicht gleich ist, wie das deutsche Sauerkraut) übersetzt. Hier: 

Häuslich kann man das Kraut in kleinen (10 Liter) Tonfässern gären lassen. Man hobelt das Kraut ab und legt es in Schichten in dieses Fass. Zwischen die Schichten muß man Salz, Lorbeerblätter, Kümmel, (wenn man es ein bißchen scharf mag, dann getrocknete ungarische Gewürzpaprikaschoten) und den ausgeschnittenen Strunk des Krautes legen. Das Salz ist sehr wichtig, es muß ca. 30 g Salz/Kilo Kraut sein. Beim Schichten muß man das Kraut gut zusammendrücken. Dann muß man oben ein Stück Weißbrot (z.B. in Gaze gewickelt) legen (ca. 200 g). 

Die in dem Brot existierenden Hefepilze lassen die Gärung beginnen, und nach 2-3 Tagen muß man das Brot aus dem Fass rausnehmen. Man soll das Fass bei Zimmertemperatur halten. Wenn der Topf zu voll ist, wird er wegen der Gärung überlaufen, da es  heftig schäumen wird. Wenn man merkt, daß die Gärung vorbei ist (kein Schaum mehr), dann sollte man es an einem kühlen Ort lagern, so kann es auch Jahre lang halten. Auf jeden Fall muß das ganze Kraut unter Flüssigkeit stehen.

Also so wurde unser Kraut von sich allein sauer und blieb dabei auch knackig. Deshalb kann man den selben Geschmack auf keinen Fall nachholen mit beim Kochen mit Essig eingesäuertem Kraut.

Sauerkraut heißt auf ungarisch savanyú káposzta (sprich: schawanjuu kaposta :D) :-)

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Gefülltes Kraut

Es ist eines meiner Lieblingsessen, obwohl ich das Kraut davon nicht esse, aber für den Geschmack muß es sein. In Ungarn gibt es Märkte, Markthallen wo unterschiedliche Krautsachen, Säuerlichkeiten in riesen Fässern stehen und kiloweise zu kaufen sind. Es gibt Sauerkraut auch abgeraspelt oder in Blättern.






Es ist eines meiner Lieblingsessen, aber jahrelang habe ich es nie gekocht, da ich in München keine frischen Krautblätter so kriege wie in Ungarn. Bei uns nämlich kriegt man das Kraut (Blätter oder geraspelt) schon säuerlich eingelegt (wie hier Krautsalat), was aber ganz anders schmeckt, wie z.B. das Sauerkraut in Deutschland aus der Konservendose. Angeblich am Viktualienmarkt gibt es so was, ich habe aber noch nie nachgeschaut, manchmal fahre ich jahrelang nicht in die Stadt rein und dort ist alles sowieso überteuert. 
Das gefüllte Kraut gehört in Ungran zu den traditionellen Weihnachtsessen. Ich habe es erst im vorigen Jahr machen können, da meine Freundin aus Neuburg an der Donau in einem türkischen Geschäft die entsprechenden Krautblätter gefunden hat. Die waren zu klein, ich habe so halt kleinere Krautknödel davon machen müssen. Das geraspelte Salatkraut war das größere Problem, weil ich es nur in der Konservendose (im Weißweinessig) bekommen habe und es hat am Anfang furchtbar nach Wein gerochen - Gott sei Dank, bei dem Kochen ist dann dieser Geruch und Geschmack weggegangen. Dieses Jahr habe ich aus Ungarn die Sachen mitgenommen und ich koche dann in der Woche mein gefülltes Kraut. Paar Fotos vom vorigen Jahr:





und das Rezept: 

Zutaten:
- ca. 1 kg schon zum Salat eingesäuerte Krautblätter
- ca. 1 kg Krautsalat
- Bohnenkraut  
- ganze Schwarzpfefferkörner
-  600 g Hackfleisch
- 1 Tasse (200 ml) Reis
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 
- 1 TL Salz
- Knoblauchpulver
- wenig Öl
- geräuchertes Schweinefleisch
- 1 Ei
- Saure Sahne beim Servieren

Zubereitung der Füllung:
Das Hackfleisch mit dem Ei, Pfeffer, Knoblauchpulver, 1 TL Öl, halbgekochtem Reis und Salz zusammenkneten. Dann die Füllung in ein Krautblatt wickeln (wenn seine Ader zu hart/dick ist, dann ein bißchen abschneiden). Bei dem harten Teil anfangen zu rollen und zum Schluß den weichen Teil mit dem Finger fest in die Rolle reinstecken. 

In einen großen Topf die Hälfte vom Sauerkraut (roh = Krautsalat) einlegen, das Bohnenkraut und 10-15 schwarze Pfefferkörner darauf streuen, dann das geräucherte Fleisch und die "Krautknödel" darauf schichten, schließlich oben das übrige Kraut darauf legen. So viel lauwarmes Wasser darauf gießen, daß alles bedeckt ist, dann auf mittlerer Hitze minimum eine Stunde lang kochen. 


Ich persönlich mag das Kraut nur roh, als Salat, wenn es schon gekocht, weich ist, ekelt es mich. Bei diesem Gericht werfe ich letztendlich alles davon weg, was Kraut ist, aber zum Geschmack ist das Kraut sehr wichtig. 
Man ißt dazu Weißbrot und tut auf den Teller ein bißchen saure Sahne dazu. 

Dienstag, 20. Dezember 2011

Mexikanische Vorspeisen - Quesadillas

Zutaten:

    1 Packung (6) Tortillas
    1 großeTomate
    2 Zwiebeln
    4 Jalapenos (mexikanische Chillipaprika, ich habe sie nicht bekommen, statt dessen habe ich wenig     rote Pepperonipaprika verwendet)
    1 Mozzarella
    100 g Ziegenfrischkäse
    100 g Gouda
    100 g Bacon (auf kleine Streifen geschnitten)
    wenig gemahlener Kümmel
    1 TL süßes Paprikapulver
 
Alle Gemüse auf kleine Würfel schneiden und in eine Schale die Gewürze, den Cremekäse, geriebenen Gouda und auch die Baconstückchen dazu geben. Die Tortillas schneiden wir halb und deren Hälfte belegen wir mit der Füllung, dann legen wir die andere Tortillahälfte darauf und legen sie in den Backofen (bei 200 Grad 15 Minuten). Man kann die Tortillas außen vorher mit Butter beschmieren, damit sie nicht so trocken werden.  Da ich diesmal eine Vorspeise machen wollte, die man mit der Hand essen kann, habe ich jetzt die Tortillas aufgerollt, dann halbgeschnitten und die kleinen Wraps mit Backpapier zusammengefasst. So habe ich sie in den Ofen gelegt. 

Leider habe ich keine Fotos. Am Anfang habe ich noch fotografiert, aber dann war die Zeit zu knapp, und ich habe zu viel Hektik gehabt, so habe ich leider nur ein Bild von der Füllung:

Montag, 19. Dezember 2011

Gardasee zweimal/2.

10-13. Juni 2004

Wir wiederholen unsere 3-tägige Gardaseereise...
Wir fahren früh los, dann die übliche Strecke: München, Garmisch, Innsbruck, Brenner, Sterzing, Brixen, Bolzano, Trento, Lago di Garda. Ich liebe all diese Orte! Mittlerweile haben wir uns einige Campingausrüstungen besorgt, so sorgen schon für unsere Gemütlichkeit die Gästematrazen, Schlafsäcke, Campingtisch und zwei Anglerstühle, Campinggeschirr, Campinggas, Taschenlampe...usw.  
Wir fahren wieder um den ganzen See herum, nur jetzt von der anderen Richtung. Wir sind fast einen Monat später in der Zeit, als im vorigen Jahr, so rechnen wir mit richtig sommerlichem Wetter, aber auf dem Monte Baldo liegt noch Schnee! 




Unser erstes Ziel ist Limone. Wir sammeln von einer Touristeninformation Kataloge und suchen aus einem einen sympathisch aussehenden Campingplatz aus. Der Camping liegt im Hang auf Terassen. Der Mann aus der Rezeption zeigt unseren Platz, womit wir zufrieden sind. Der Camping hat auch einen Pool und schönen Blick auf die Berge. Wir baden hier 1-2 Stunden. Zuerst haben wir den See ausprobiert, aber er war zu kalt. Später laufen wir in die Ortschaft, Limone rein, die ich die aller stimmungsvollste von dem ganzen See finde. Es ist erst nur Nachmittag, aber es wirkt so, als wenn es schon Abend wäre, da die Sonne schon hinter dem Berg ist und die hohen Felsen großen Schatten auf den Ort werfen. Der Camping liegt ziemlich außerhalb, so müssen wir lang zurückspazieren, aber es stört uns nicht. 


Am Abend sitzen wir lange draußen, die Stimmung von campen gefällt uns sehr. Hier herrschen katastrophale Verhältnisse in der Dusche. Auf jeder Stufe gibt es nur zwei Duschkabinen, zwei Toiletten und Spülbecken (nur mit kaltem Wasser). Zum Duschen braucht man Münzen für 40 Cent zu kaufen. Als ich in so eine winzige Zelle eintrete, geht es mir fast schlecht. Man kann nirgendwo seine Sachen abpacken/aufhängen. Unten in der Mitte ist ein Loch, wie bei den Balkantoiletten (worüber man hocken muß) und oben ist die Brause. Ich öffne das kalte Wasser und mache mich naß, schäume meine Haare ein und dann werfe ich erst die Münze ein, weil ich ein bißchen sparen wollte. Aber nachher kommt auch kein warmes Wasser und ich stehe in diesem "Duschklo" voll schaumig. Ich bin sauwütend und ich muß meine Haare mit eiskaltem Wasser ausspülen. 
Für morgen planen wir einen größeren Ausflug in die Berge. 

Wir haben im Zelt gut geschlafen. Aber die Sonne knallt in der früh auf das Zelt und es wird sehr schnell da drinnen unertragbar heiß, so müssen wir aufstehen und wir frühstücken vor dem Zelt. Wir fahren Richtung Riva. In dem Morgenlicht haben wir einen besonders schönen Blick auf Limone und auf den See. Dann biegen wir Richtung Molina ab, wo sich ein kleinerer See, der Lago di Ledro befindet. 



Hier spazieren wir ein bißchen und dann fahren wir in dem Ampolatal, in wunderschönen wildromantischen Schluchten weiter. Wir sehen hier ab und zu neben der Straße Wasserfälle, dazwischen auch den Palvico-Wasserfall, der unten in einen kleinen smaragdfarbigen See fällt. 


Später biegen wir in ein anderes Tal, in Richtung des Sees Lago d’Idro ab. Er ist ein größerer See, der auch in einer wunderschönen Umgebung liegt. Die steilen Hänge herum sind mit Weinstöcken angebaut. Hier steigen wir öfter zum Fotografieren aus. Dann biegen wir erneut in ein anderes Tal ab, wo die Straße entlang eines Baches führt, der immer dicker und tiefer wird, bis er am Schluß von einem Damm abgesperrt wird. Ich habe so was noch nie gesehen, wo die Bäume im Wasser stehen - es wirkt sehr unnatürlich und ich denke, diese künstliche "Überschwemmung" kann für die Natur auch nicht gerade gut tun. Dann fahren wir zurück und es bleiben noch paar Stunden zum Schwimmen. Zum Schluß dusche ich am Pool, weil dort lauwarmes Wasser läuft und ich muß nicht über einem Klo stehen!



Am nächsten Morgen packen wir, wir wollen weiterfahren. Diesmal von Limone südlich, an der Westseite des Sees. Unterwegs schauen wir Toscolano-Maderno an, das Dorf hat schönen Hafen und Altstädchen. Dann halten wir bei Salo an, bzw. der Stadt gegenüber, vor dem Friedhof, weil wir hier einen idealen Parkplatz finden, wo wir mittagessen können. Wir packen unsere Campingstühle und den Gaskocher aus, und wärmen ein Konservenessen auf. Wir finden es herrlich, bei so einem Panorama mittag zu essen. 


Dann fahren wir nach Sirmione, die Stadt zieht uns zurück. Wir finden in dem riesigen Parkplatz kaum einen freien Platz. Wir spazieren auf der Küstenpromenade vom Parkplatz neben mächtigen Oleanderbüschen bis zu der Scaligeri-Burg, wo wir im vorigen Jahr nicht reingegangen sind. Diesmal gehen wir rein und es lohnt sich sehr, wegen dem Ausblick. Dann bummeln wir in den kurvigen Gässchen Sirmiones, essen leckeres Eis und ich kaufe schöne Keramik, dann fahren wir an der anderen Küste nach Norden. 


Wir bauen unser Zelt dann in Malcesine wieder auf. Hier finden wir einen sanierten Campingplatz, der in einem Olivenhain liegt. Hier ist alles sauber und es gibt warmes Wasser ohne Ende, ohne Münze, gratis!  Wir essen Abend vor unserem Zelt und dann fahren wir in die Stadt zu spazieren. 



Malcesine ist so sehr stimmungsvoll, ich glaube sie ist meine Lieblingsortschaft an dem See. Aber ehrlich ist es  sehr schwierig einen Lieblingsort auszuwählen, da alle so stimmungsvoll sind. Während unserem Spaziergang kommt urplötzlich ein mächtiges Gewitter. Wir stehen halbe Stunde lang vor einem Geschäft und ich habe sehr große Sorgen, wie es unser Zelt überstehen wird. Als es aufhört fahren wir gleich in den Campingplatz zurück. Jippi, unser Zelt hat ohne Schaden die Probe bestanden, nur bei den Lüftungsöffnungen ist ein bißchen Wasser eingelaufen. Viele andere Leute haben aber mehr Pech und haben alles naß, so daß sie teilweise in ihren Autos übernachten müssen. Es fängt wieder zu regnen an, so können wir leider nicht mehr draußen sitzen, und innen ist es zu klein und unbequem. So müssen wir uns hinlegen. Die ganze Nacht regnet es und es kühlt sehr ab.  

Es gibt nichts schlimmeres als ein Zelt und die Campingsachen total naß zusammenzupacken. Aber wir können nichts ändern, wir müssen packen. Wir gehen nochmal auf einen letzten Spaziergang in Malcesine. Wir bummeln hier alle Straßen durch und ich kaufe hier auch Keramik. 


Ich liebe diese Keramiktöpfe, was man hier kaufen kann, ich könnte alle zusammenkaufen. :D Wir gehen noch in die Burg rein, woher man einen wunderschönen Blick auf den ganzen See hat und es wird wieder bewölkt. Gegen 14 Uhr müssen wir uns schon auf den Weg nach Hause machen. Ich liebe diese Landschaft und ich bin sicher, wir kommen noch öfter. 



Dieser Eintrag ist hier auf ungarisch zu lesen.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Mexikanische Vorspeisen - Soßendipps

Wir haben vor kurzem Gäste gehabt, denen wir einen langen Filmvortrag über unsere Mexikoreise abgespielt haben, und dazu musste es auf jeden Fall mexikanisches Essen geben. So habe ich die drei Soßen für die Tortilla-Chips zum Eintauchen gemacht (und die Quesadillas, deren Rezept als nächster Eintrag kommt.) Alle drei haben sehr großen Erfolg gehabt. Die ursprünglichen Rezepte stammen von hier, ich habe sie aber ein bißchen geändert). 

Mexikanische Käsesoße (oder Dipp)

man braucht:
- 250 g Scheiblättenkäse (den dunkelfarbigen), oder genauso viel geriebenen Gouda
(da ich es erst aus dem Scheiblättenkäse fertiggemacht habe und es sehr wenig geworden ist, habe ich  nochmal alles schnell auch von Gouda gemacht und zum Schluß die zwei zusammengemischt :D)

- 90 ml Milch (3,5% Fett)
- 60 ml Sahne,
- 1 frische rote Chillischote,
- ½ TL Salz,
- bißchen Knoblauchpulver und Korianderpulver,
- 1 TL scharfer Senf,
- 1 EL Zitronensaft
- etwas Cayennepfeffer,
- etwas süßes Paprikapulver

Milch, Sahne, Senf, die Gewürze und Salz in einen kleinen Topf geben und auf mittlerer Hitze erwärmen, die Käsescheiben in Stücken dazu geben, immer wieder im Topf rühren.
Die Chillis fein hacken, Zitronensaft und Chillis in die verschmolzene Masse geben und vom Herd nehmen.

Bohnenmus

- 1 Zwiebel(n), fein gewürfelt
- 1 Fleischtomate(n), fein gewürfelt
- 1 Spitzpaprika, rot, fein gewürfelt
- 1 Chillischote(n), fein gewürfelt
- 3 Zehe/n Knoblauch, fein gewürfelt
- 2 Dose/n Kidneybohnen
- 1 Glas Wein, rot, trocken (ich mag im Essen keinen Wein, ich habe es weggelassen)
- 1 TL Salz
- ½ TL Pfeffer, schwarz, gemahlen
- 1 TL Kreuzkümmel, (Cumin)
- 1 TL Paprikapulver, edelsüß
- 1 EL Tomatenmark
- 1 EL Olivenöl
- 1 Spritzer Zitronensaft

Zwiebeln und Knoblauchzehen fein hacken und in wenig Olivenöl andünsten. Die gewürfelte rote Paprikaschote und Chillischote(n) dazugeben und 3 Minuten mitdünsten. Mit Rotwein ablöschen, dann die gewürfelte Tomate und die Kidneybohnen hinzufügen, die Gewürze dazugeben und alles ca. 1/2 Stunde auf kleiner Flamme unter gelegentlichem Umrühren köcheln lassen, bis es zerkocht ist.
Mit dem Stabmixer pürieren und mit Chilli, Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz und dem Tomatenmark pikant abschmecken. Sollte das Mus zu dick sein, einfach mit etwas Gemüsebrühe glatt rühren. Ggf. noch einen Spritzer Zitronensaft für die Frische dazugeben und mit etwas nativem Olivenöl cremig rühren, nun aber nicht mehr aufkochen.

Avocadocreme

- 1 Avocado(s),
- 2 Zehe/n Knoblauch
- 2 EL Olivenöl
- 2 EL Limonensaft
- Salz, Pfeffer, (frisch gemahlen)

Die Avocado(s - sollen sehr reif/weich sein) halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen. In einem Mixgerät pürieren. Die Knoblauchzehen schälen, grob zerstückeln und auf einem Brett mit etwas Salz fein zerdrücken. Die Tomaten und das Knoblauchmus zur Avocado geben. Das Olivenöl und den Limonensaft dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

ich habe leider an dem Tag nicht fotografiert, es sind die Reste nur, leider kein gutes Bild

Montag, 12. Dezember 2011

Lanzarote - Teil 7.

18. November 2011 

Es ist unser letzter Tag hier und wir wachen mit blauem Himmel auf, was uns große Freude macht, wir wollen zum Strand. Natürlich, bis wir fertig werden, kommen schon die ersten größeren Wolken. Trotzdem gehen wir  zu dem örtlichen Strand, Playa Grande und mieten zwei Sonnenliegen mit einem Schirm (für 10 Euro! - was nicht billig ist). Der Strand ist wunderschön gepflegt, der Sand ist so weich, daß man denkt, man tritt zwischen Seidentüchern. Seine Farbe ist auch interessant, weil der Anteil der winzigen Sandkörner halb schwarz und halb goldfarbig ist, aber insgesamt wirkt es als dunkelorange/braun.  



Es gibt hier Strandwächter (Supervisor steht auf ihren T-Shirts), die andauernd hin und her laufen und kontrollieren die auf den Liegen daraufgeschriebenen Ziffern, vergleichen diese mit ihrem Block, und mit kleinen Netzen sammeln sie alles zusammen, was nicht Sand ist, auch die kleinsten Brösel, oder Zigarettenasche. Wenn wir über den ganzen Strand einen Blick werfen, könnten wir denken, daß eine Putzfrau jeden Morgen den Sand durchsiebt. Es gibt hier ein Restaurant und Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen. Das Wasser ist seicht und überhaupt nicht so eisig kalt, als wo anders auf der Insel. Es ist wunderschön kristallklar und smaragdfarbig. Man kann entlang der ganzen Küste schwimmen, es gibt keine Wellen oder Strömungen, ist einfach total angenehm hier. Nach unserem ersten Bad wird es leider ziemlich schnell bewölkt und wir frieren uns immer mehr, bis wir uns schließlich angezogen, und zusammengekauert auf der Liege frieren. Leider können wir nicht nochmal ins Wasser, gegen 15 Uhr gehen wir schon heim. Wir gehen noch ein letztes Mal um paar Kleinigkeiten zu kaufen und nachher noch zu joggen. Beim Joggen sehen wir einen ganzen Schwarm große grüne Papageien, die laut kreischen.  
Dann fritieren wir die Garnelen, die wir gestern frisch gekauft und eingefroren haben und sitzen nach dem Abendessen auf dem Balkon.  

19. November 2011 

Am Morgen packe ich noch ziemlich lang, da unsere nassen Strandsachen sich in der Nacht nicht getrocknet haben, und ich muß sie noch bißchen in die Sonne legen. Wir dürfen bis 12 Uhr im Zimmer bleiben, was heute direkt ideal ist. Ich laufe noch rauf (zwei Straßen weiter) in den Hiperdino Laden paar frische Baguettes zu holen, damit wir Sandwiches für den Heimflug packen können (bei Iberia kriegt man nämlich nichts, nur sehr teuer zu kaufen). Wir machen super leckere Semmeln mit örtlichem Käse drin. Wir checken gegen 11:15 aus und packen in unser Auto ein, das direkt neben dem Apartment steht. Ich merke, daß unser vorderes Kennzeichen fehlt. Es ist total komisch und es macht mich total nervös, da ich schon Geschichten gehört habe, daß die Schilder von Polizisten abgenommen werden und dann später hohe Strafen fürs Falschparken kommen sollen. Wir haben aber ganz normal geparkt. Ich hoffe, daß es nur irgendwelche tobenden alkoholisierten Jugendlichen aus der Disco vom Spaß abgenommen haben und daß wir dafür nichts zahlen müssen. Ich sitze bis zum Flughafen in einem Haufen Krampf. 
Beim Autovermieter wundert sich nicht mal der Angestellte, er sagt, es passiert oft, wäre normal, wir sollen schon gehen und nicht so viele Fragen stellen. Komisch. 

Der Heimflug ist lang und qualvoll, unsere beiden Maschinen haben Verspätung und die Flüge scheinen uns unendlich lang zu sein. Wir kommen um Mitternacht nach Hause. 


Dieser Eintrag ist hier auf ungarisch zu lesen. 

Sonntag, 11. Dezember 2011

Lanzarote - Teil 6.

16. November 2011

Der Himmel ist mal grau, mal blau und kalter Wind weht. Wir wollten die letzten zwei Tage an einem Strand verbringen, aber es ist ausgeschlossen, da es zu kalt ist. Die Insel haben wir schon angeschaut, nur ein Teil in ihrer Mitte ist noch immer irgendwie ausgeblieben. Heute fahren wir dorthin, Richtung Los Valles. Erstmal halten wir in San Bartolome an, und spazieren hier ein bißchen und schauen das Völkerkunde Museum an.   Der Eintritt ist 6 Euro/Person, was wir beide für zu viel halten, da das Museum wirklich sehr klein ist und nicht so interessant. Hier sind lauter Sachen (wie Weinfässer, Kleidungen, Kinderspielzeuge usw.) der Insulaner eingesammelt. 











Zwischen Los Valles und Haria liegt eine atemberaubend schöne Landschaft, hier ist alles grüner als wo anders auf der Insel. Alles ist voll mit Palmen und die Hänge sind überall stufig angebaut, manchmal von Schluchten getrennt. Wir halten oft eine Fotopause und überlegen uns, daß wir morgen in diese Gegend zum Wandern zurückkommen. 













Zum Schluß fahren wir zu der Lavahöhle Jameos de Aqua, was wir ursprünglich gar nicht anschauen wollten, aber ich möchte doch diesen coolen Pool von Manrique sehen. Der Eintritt ist hier auch 8 Euro/Person. In der Höhle gibt es einen natürlichen See, in dem eine besondere Art von Albinokrebsen leben, die nur hier endemisch sind. Die finde ich recht interessant. Es gibt hier auch eine tolle Ausstellung von den Vulkanaktivitäten, aber nach dem Informationshaus des Nationalparkes Timanfaya kann es uns nichts neues mehr geben. 








Auf dem Heimweg fahren wir nach Costa Teguise, die ich für den größten und häßlichsten Urlaubsort der Insel halte. Dann finden wir das Gewerbegebiet, neben Arrecife, wo es auch einen Lidl gibt und dort kaufen wir ein, was wir noch brauchen. 

Heute gehen wir zum Abendessen. Wir haben schon vor Tagen ein mexikanisches Restaurant gesehen, wo wir unbedingt hinwollten. Der Abend ist heute sehr windig und kalt. Ich lasse den Fotoapparat zu Hause, was mir dann sehr leid tut, da ein besonders wunderschöner Sonnenuntergang ist und auch weil unser Essen so gut aussieht, daß ich es gerne fotografiert hätte. 
Das mexikanische Restaurant ist ein Traum. Schon seine Lage ist super, wir sitzen auf der offenen Terasse über dem Ozean und sehen noch den Sonnenuntergang. Alle Kellner sind junge, hübsche Männer und sehr sehr freundlich, höflich. M. ißt eine Pfanne Fajitas (Fleisch, Gemüse und geschmolzener Käse, alles gegrillt und riesige Tortillas und drei unterschiedliche Soße dazu), und ich esse Quesadillas, die eigentlich die selben sind, bzw. Tortillas, die mit der selben Füllung gefüllt sind und oben darauf auch noch Käse ist. Alles schmeckt göttlich lecker und die Portionen sind mächtig, aber wir essen alles spurlos auf. :D Dann bestellen wir noch ein Dessert für uns zwei und zum Schluß bekommen wir zu der Rechnung noch Likör als Geschenk des Hauses. Wir sind zufrieden und glücklich, es war ein wunderschöner Abend. 

17. November 2011

Leider ist es wieder bewölkt und kühl, wir haben langsam nicht mehr viele Ideen, was wir noch machen könnten. Wir sitzen lang auf dem Balkon und dann fahren wir nach Arrecife, um Fische zu unseren letzten zwei Abendessen zu kaufen. Danach lesen und kniffeln wir und gegen 14 Uhr gehen wir eine große Runde zu spazieren. Dann wird der Himmel blau.




Der Hafen von Puerto del Carmen



Wir kommen um 16 Uhr heim und sofort ziehen wir uns um und gehen joggen. Nachher bereiten wir den großen Sama Fisch zum Abendessen zu. Der Fisch wird, wie immer, göttlich lecker und es gibt Reis und Salat dazu. Schließlich sitzen wir lang auf dem Balkon und kniffeln. 


es ist nicht verbrannt, es ist nur Meeressalz darauf

Dieser Eintrag ist hier auf ungarisch zu lesen.