Samstag, 31. März 2012

Frankenausflug, Kulmbach und Bamberg

Kulmbach lag nur 21 km entfernt, wir kamen schnell an, aber es nervte uns, daß es unmöglich war einen Parkplatz zu bekommen. X Runden sind wir gafahren, bis es was gab, aber da war schon unsere Lust weg. Wir fanden die Stadt sowieso nicht so schön oder interessant, als die vorherigen und zu der Burg (Plassenburg) waren wir schon zu faul raufzulaufen. 



Es war schon halb 2 und wir wussten, wir sollten lieber weiterfahren, da uns Bamberg viel mehr interessiert. Wir waren schon hungrig, aber aßen nur zwei Hamburger schnell und fuhren über die Autobahn nur etwa eine halbe Stunde bis Bamberg.   

Wir waren schnell im Zentrum und fanden sofort Parkplatz. Dort stand gerade ein Stadtplan, wonach wir uns orientieren konnten und liefen in den Stadtkern los. Hier empfing uns auch so ähnliches, pulsierendes Straßenleben, wie in Würzburg. Die Stadt wird von den Zweigen des Flußes Regnitz aufgeschnitten, wir duchquerten bald einen Flußzweig über eine Brücke, wo hunderte von den Schlössern der Verliebten hingen. 






Die Sonne war richtig stark, manche Jugendliche waren schon extrem sommerlich angezogen und fast jeder Mensch hatte Eis in seiner Hand. Wir wollten in einem Restaurant essen, aber haben nicht viel davon gesehen und die meisten waren geschlossen. So gewann wieder die Bratwurst und machte sich zu unserem Mittagessen. :D








Dann erreichten wir mehrere Brücken, die parallel miteinander lagen und wie in Würzburg, standen hier auch Menschenmassen auf denen, und die Leute leckten Eis oder tranken was. Wir gingen über drei Brücken nacheinander, da von jeder ein anderer Blick geboten wurde. 











Dann liefen wir Richtung Dom weiter. 








Wir besichtigten den Dom (auch von innen). Mir gefiel er sehr, da so mittelalterlich ist. Ich mag so was von Baustil viel lieber, als irgendeine kitschige, vollgeschmückte Kirche. Dann spazierten wir noch hinter dem Dom in den kleinen Gäßchen und kämpften uns durch eine russische Reisegruppe. Langsam waren wir müde und mussten nach Hause, wir gingen zu unserem Auto zurück. 









Unterwegs setzten wir uns in eine Eisdiele und aßen sehr leckeres, großes Eis. Die Sonne sank schon niedriger und es wurde kühl (vielleicht das Eis kühlte uns auch von innen). Wir machten uns auf den Weg nach Hause und wurden unterwegs sehr müde, daß keiner von uns mehr Lust oder Kraft zum Fahren hätte, aber wir mussten durch. Es wurde Abend, als wir nach Hause ankamen. Wir waren beide sehr zufrieden mit den Gesehenen, Bamberg war auch wunderschön, aber mein Liebling bleibt Würzburg! Es war ein perfektes Wochenende. 

Freitag, 30. März 2012

Frankenausflug - Kronach

Wir standen um 9 Uhr auf und frühstückten gemütlich. Dann nahmen wir Abschied von M's Mutter und fuhren gegen 10 Uhr nach Kronach los. Der 39 km lange Weg führte durch den schönen, hügeligen Frankenwald.  

Der Osterbrunnen von der Stadt Naila 






















Das Auto ließen wir in einem Parkplatz ziemlich unten stehen und gingen durch die steilen Straßen zu dem Hauptplatz. Unterwegs bekamen wir ab und zu einen Blick auf die Festungsanlage und sahen sehr schöne Fachwerkhäuser.  






Kronach ist die Kreisstadt des oberfränkischen Landkreises Kronach, liegt am Fuße des Frankenwaldes, wo die Flüsse Haßlach, Kronach und Rodach zusammenfließen. 






Auf dem Hauptplatz kamen gerade die Leute aus der Sonntagsmesse und strömten auf die vorher leeren Straßen. Wir gingen dann zur Festung hoch. 







Die Festung Rosenberg ist eine von barocken Festungsanlagen umgebene Burganlage über der Stadt Kronach. 



Ein Torwächter aus den modernen Zeiten




In die inneren Teile gingen wir nicht mehr rein, da es zu viel Zeit uns gekostet hätte. Wir spazierten von dem Berg runter und machten uns wieder auf den Weg. 


Unterwegs in einem Dorf sahen wir diesen Brunnen: