Dienstag, 29. Januar 2013

Santorini - Baden in Perissa

und endlich geht der Santorini Bericht auch weiter:

16. September 2004 - Strandtag in Perissa

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem kleinen Mofa auf den Berg Messa Vouno, zu dessen Gipfel aus Kamari eine, mit Kopfstein gepflasterte Serpentinenstraße führt. Die qualvolle Fahrt (was das kleine Mofa k aum schafft) schüttelt fast unsere Seelen aus. Man könnte, wenn man wollte, auch mit Esel raufreiten. Dieser Tag ist auch sehr heiß, aber oben auf dem Berg weht stürmischer Wind. Man muß echt aufpassen, daß man von dem schmalen Pfad auf dem Kamm nicht runterfliegt. Von hier öffnet sich ein breites Panorama auf den ganzen nördlichen Inselteil und auf den Flughafen. Hier oben liegen die Ruinen der antiken Stadt, Théra, aber wegen dem starken Wind kehren wir zurück, wir verzichten auf die kleine Wanderung auf dem Berg.



Nachher fahren wir nach Perissa. Diese Siedlung liegt nur 2-3 km entfernt von Kamari, aber die zwei Dörfer werden durch die Massen des Messa Vounos getrennt, der auch weit in das Meer langt. So kann man nur mit einem großen Umweg (man muß die halbe Insel rumkutschen) oder per Boot am Meer von dem einen Dorf zu dem anderem gelangen. Mit unserem "raschen" Mofale (und zwei Personen darauf) kostet uns diese Fahrt gute 1-1,5 Stunde. Perissa ist ganz ähnlich zu Kamari, als ob die zwei Dörfer einander ihr Spiegelbild wären, aber Kamari ist viel touristischer, größer. Dagegen Perissas Strand ist viel angenehmer, mit feinem Sand und ganz seichtem Wasser lockt es uns zum Baden.



Wir mieten hier Sonnenliegen und einen Schirm und genießen den Tag. Zum Mittag essen wir Gyros und erst am späten Nachmittag fahren wir wieder heim.
Nachher sitzen wir noch lang auf dem Balkon und trinken Ouzo und Bier.    

1 Kommentar:

  1. Schaut wieder sehr sehr schön aus, vor allem der Blick von oben...ein Wahnsinn.

    Liebe Grüssle

    AntwortenLöschen