Donnerstag, 28. November 2013

Fuerteventura - El Cotillo

8. November 2013


Wir schlafen jeden Tag viel und stehen ohne Wecker, spontan auf, sind trotzdem müde und fühlen uns so, daß der Urlaub zu kurz wird um uns richtig zu erholen. Heute ist der Himmel komplett bewölkt, bzw. es gibt eine einzige Ecke, uns gegenüber ca. über El Cotillo, wo ein blaues Loch ist. Da fahren wir hin! Unterwegs regnet es schon, aber dort erwartet uns wirklich blauer Himmel und strahlender Sonnenschein und arg starker Wind. Ich habe vor der Reise in google earth hier irgendwo eine halbkreisförmige, gut geschützte Bucht gesehen, die wollen wir finden und anschauen, ob sie für baden besser geeignet wäre, als die bisherigen breiten Strände.

Erst schauen wir richtig lang um den Leuchtturm uns um. 





Hier reihen sich lauter Steinmännchen aneinander, so etwa 100 Stücke davon. Wer hatte Lust so viel zu bauen???



Es schaut so aus, wie eine Statue, wie ein Schäfer oder Christus Statue: 









Wir fahren paar Schotterpisten ab, nach guten Stränden suchend, aber die Küsten sind hier sehr felsig und alles ist ein Meter dick mit dem, aus dem Meer ausgespülten und faulenden, stinkenden Wassergras bedeckt, also diese Küsten sind nicht für baden geeignet. Trotzdem stecken hinter jedem Busch Naturisten, die oft an der Küste nur so hin-und her spazieren, ohne einmal ins Wasser zu gehen. Mein größter Gedanke ist, wie können sie die brennende Sonne den ganzen Tag, ohne baden, ohne Abkühlung aushalten??? 
Dann schauen wir die Küsten direkt bei dem Dorf, El Cotillo an und wir finden auch die "vom Himmel gesehene" Bucht. Sie ist wirklich sehr schön, hat eine Pilzform und ist von den Wellen gut geschützt, hat ruhiges Wasser. 







Wie auch überall wo anders auf der Insel, sind hier auch diese typischen Steinringe, als Windschutz für die Sonnenliebhaber, zu finden. 

Dann sehen wir uns noch um, bei den Festungsresten von Cotillo und ich mache paar Fotos von den wilden, felsigen Küsten, südlich von Cotillo, aber da fahren wir nicht mehr hin.  






Es ist die westliche Seite der Insel, welche auf den endlosen, wilden Atlantik schaut, hier kommen ganz starke Strömungen, baden ist lebensgefährlich, weil die Wellen einen Richtung offenes Meer ziehen. Die Surfer hält es aber nicht zurück! :-) 







Kommentare:

  1. Das schaut wirklich wie eine Statue aus...hat für mich sogar etwas von einem Engel^^

    Ich frage mich auch immer wie die Menschen so "grillen" können in der prallen Sonne. Also wenn ich direkt an eine Playa fahre, dann muss ich auch ins Meer :-)))

    Die Bucht ist echt schön und wie man sehen kann wird sie auch gut angenommen. Denke mal auch viele Einheimische sind dort, oder?

    Mit den Strömungen und Unterströmungen wird leider immer zu oft unterschätzt. Wie oft höre ich die Bademeister pfeifen wenn ich bei meiner Freundin bin, und erst letzt musste auch wieder gerettet werden.

    Liebe Grüssle und hab einen schönen Tag

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  2. Ich glaube Nova, da waren nicht viel Einheimische. Du hast nur deutsche Sprache gehört, sogar begrüßten sich Strandnachbaren, die sich von vorigem Tag schon gekannt haben. Lauter nackige Menschen. :-) Die mit ein LKWvolle Ladung (Zusammenklappbaren liegen usw.) zum Strand kamen. :-) Liebe Grüße

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  3. Ich liebe Leuchthäuser, und ich finde das der etwas härtere steinge Strand einen schönen Kontrast bietet zum Rest von Fuerteventura.

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  4. Hallo Andrea...genial Fotos !

    Vor allem die übereinanderliegenden Steine sehen Oberklasse aus !!!!!

    Ganz liebe Grüße und ein tolles WE

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