Montag, 2. Dezember 2013

Fuerteventura - Nichtstun

2013. November 9. 


Wir schlafen lang und faulenzen bis Mittag. Der Himmel ist wieder bewölkt und uns fällt nicht viel ein, was wir heute tun könnten. Ich spähe immer wieder zum Himmel und sehe, daß es wieder nur Richtung El Cotillo wolkenlos ist. Nach längerer Überlegung, entscheiden wir uns, daß wir zum baden dorthin fahren. Dort ist es wirklich schön sonnig, aber der Wind tobt wie immer und wir müssen mit der Strandmuschel kämpfen, bis wir sie stabil aufstellen können, aber von Sardinien haben wir schon genügend Übung dafür. :-) Das Wasser ist sehr kalt, viel kälter, als im vorigen Jahr auf Teneriffa war. Wir gehen nur selten und kurz darein. 3 Stunden "Kampf" halten wir mit dem Wind aus, paarmal bekommen ich liegend einen Haufen Sand in mein Gesicht.

Als wir heimkommen, schauen wir noch vor unserem Haus zu der Küste runter, da waren wir nämlich noch gar nicht. Es ist zum Baden nicht gut geeignet, ist sehr felsig. 





Ich sammele hier paar Lavasteine und nachher duschen wir und fahren in die Stadt rein. Wir kaufen paar Kleinigkeiten, Postkarten und Souveniers und suchen nach einem sympathischen Restaurant für morgen, wo wir dann zum Abendessen gerne hingehen würden. Zum Schluß kaufen wir in dem Mercadona Fische und grillen sie. Wir grillen jeden Abend, es ist nur am Anfang furchtbar unangenehm, solang, bis es nicht richtig brennt und der Wind die ganzen Funken auf uns bläst. Essen müssen wir schon seit Tagen im Zimmer, weil draußen der Wind so stark ist und recht kühl ist es auch. 

Kommentare:

  1. Ist natürlich schade dass ihr die schöne Terrasse nicht nutzen konntet, aber zumindest der Grill wurde ordentlich ausgenutzt^^

    Liebe Abendgrüssle

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  2. Das zweite Strandbild is super schön!

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