Sonntag, 10. August 2014

Riesenrad, Basilika, Treffen

Nach der Synagoge bin ich auf dem Kleinen Ring weitergelaufen und bin dann zum Erzsébet (Elisabeth) Platz angekommen. Dort steht seit 1-2 Jahren dieses Riesenrad. Keine Ahnung von welchem Grund. Wahrscheinlich auch nur als irgendeine Touristenattraktion. Ich überlegte mir, daß ich damit fahre, aber 2.400 HUF (8 Euro) fand ich zu viel. Auf dem Oktoberfest, wo wirklich alles megateuer ist, kostete es nur 7 Euro, was ich übrigens auch zu viel finde. Also blieb ich wieder auf dem Boden und lief noch schnell zu der Basilika. 




Die St. Stephan Basilika ist jedes Mal immer wieder wunderschön, aber rein bin diesmal nicht gegangen. Übrigens, ich hatte nur noch eine viertel Stunde Zeit bis zu meinem Treffen. 








Mit neuer Frisur, Haare halb kurz geschnitten. 


Paar Fotos für Euch von 2012 von Innen und von dem Kuppel: 






Auf dem Weg zu der Trambahnstation hat mich dieses Becken sehr überrascht, da ich es nicht wusste, daß auf dem Platz, wo die ehemalige zentrale Fernbushaltestelle lag, jetzt ein großer freier Platz ist und daß man sich hier so gemütlich an diesem Becken erholen kann. Daneben, an den breiten Treppen zu einer alten Unterführung waren lauter, mediterranische Stimmung ausstrahlende Bars. Ich habe wieder das Gefühl bekommen, ich mag immer mehr diese Stadt, sie hat sich in den letzten Jahren wahnsinnig viel positiv entwickelt und wenn ich hier Tourist wäre, könnte ich darüber nur schwärmen. 




Danach musste ich mich schon beeilen und habe mich mit meinen zwei Freundinnen getroffen, besser gesagt, erst nur mit der einen. Wir gingen in die Ráday Straße. Es ist eine zentral liegende Straße, die bei dem Kalvin Platz anfängt. Es stehen lauter alte Wohnhäuser drinn, aber in den letzten Jahren wurden die ersten paar hundert Meter dieser Straße zur Fußgängerzone umgebaut und auf beiden Seiten stehen lauter Restaurants, Cafés und Bars, alle mit Terassen draußen. Eine sehr gute Stimmung strahlt die Straße aus, aber die Preise sind auch an die Touristen angepasst. 

Hier haben wir bei einem Kaffee (Cappucino und Eiskaffe) auf unsere andere Freundin gewartet. 





Dann gingen wir paar Straßen weiter zu einem Restaurant, wo ich noch nie war, aber mir sehr gut gefallen hat. Tolles Essen, Getränke und äußerst höfliche Kellner, was man nur noch selten erlebt. 

Unterwegs habe ich noch in der Baross Straße diese Gebäude fotografiert. Hier eine Bibliothek: 



und hier ein kleiner Teil von der Klinik, wo ich früher fast 5 Jahre nach meinem Examen gearbeitet habe: 


Wir haben dann im Restaurant Stex alle eine leckere Limonade getrunken und göttlich aussehende Salate gegessen.






Bei dem Abschied habe ich noch diese Kirche geknipst. 

Pfarrkirche Josefstadt, an dem Platz der 32-er

Kommentare:

  1. Das Riesenrad haben wir irgendwie verpasst als wir in Budapest waren. Sieht aber toll aus. Wirklich schöne Sommerbilder aus Budapest.

    Mersad
    Mersad Donko Photography

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  2. Ohhhh ein Selfie^^. Haben wir wieder was gemeinsam. Ich habe auch erst vor zwei Wochen zur Schere gegriffen und habe meine Haare abgeschnitten, sind so gute 15 cm abgekommen^^

    Habe dich wieder supergerne begleitet, und bei dem Riesenrad musste ich wieder dran denken dass ich ja schon seit Jahren mal rein wollte wenn im Hafen wieder Kirmes ist. Mal gucken ob ich es in diesem Jahr noch schaffe ;-))

    Liebe Abendgrüssle

    N☼va

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    1. Na, ja, nicht am besten Selfie, und ich mache so was eigentlich nicht so gerne. Bei mir sind auch 15-20 cm weg. Auf dem Foto sieht man kaum, wie es aussieht, da waren die Haare ausgeglättet, aber jetzt mit den natürlichen Wellen, schaut ganz anders aus. Liebe Grüße

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  3. Die Frisur steht dir gut! :-) Manchmal muss ein neuer Schnitt einfach sein, gell?
    Jetzt schwinge ich mich mal ins Riesenrad und betrachte mir die Stadt von oben, denn es gibt wieder viel heute hier zu sehen und das ist wieder vom Allerfeinsten, kenne ich ja nicht, daher freue ich mich, dass ich dich begleiten darf.
    Dieses gewendelte Treppenhaus einfach nur wunderschöööööön......

    Hmmmm, was gönne ich mir denn jetzt, erst mal einen Cappu und später komme ich noch einmal, setze mich mit euch in das hübsche Lokal und gabele von all den Köstlichkeiten.

    Das ist wieder ein umwerfender post, ehrlich! :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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    1. Danke Christa, ich freue mich daß die die Berichte über Budapest so gut gefallen haben. Leider ist die Serie zu Ende. Liebe Grüße

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