Dienstag, 29. April 2014

Tzatziki Rezept, wie in Griechenland

und bei mir bitte unbedingt mit viel Knoblauch!!! :-) 

Ich könnte Tzatziki jeden Tag haufenweise essen, ich liebe Knoblauch und diesen leckeren griechischen Joghurt.

Hier bei uns gibt es auch griechische Läden, wo man originalen Joghurt kaufen kann, aber wenn nicht, ähnlich sind die türkischen Joghurts mit 10% Fett. Perfekt griechisch schmeckt von Weideglück der 1 kg Eimer Joghurt auf griechische Art, schön hart, hat die Konsistenz genau so, wie in Griechenland und so angenehm säuerlich, daß man fast denkt, es wäre Zitronensaft drinnen. 

Ich mach meine Tzatziki wie das Rezept in mehreren griechischen Kochbüchern beschrieben ist. 
Wenn ich den ganzen Eimer (1 kg mache - zur Grillparty), dann:
  • 1 kg Joghurt griechische Art/oder türkisch mit 10% Fett (z.B. Gazi, gelber Eimer)
  • ganz viel schwarzen Pfeffer frisch dareinmahlen
  • 2-3 EL Olivenöl einmischen
  • 4-5 Knoblauchzehen durchgepresst daruntermischen
  • eine Salatgurke geschält auf einem Käsereiber in ein Sieb reiben und gut salzen und ca. 10-15 Minuten stehen lassen, dann das Wasser davon gut auspressen und auch gut mit dem Joghurt zusammenmischen
Ein Tag lang im Kühlschrank zusammenreifen lassen.

Am besten zum gebratenen/gegrillten Fleisch, oder wenn ich selber Gyros mache, oder einfach nur mit weißbrot...




Auf den ersten 3 Fotos ist fertig gekaufter Tzatziki. Es sieht man auch sofort, es ist so gleichmäßig und schaut so mayonnaisemäßig aus, es ist meistens nur ein Fetthaufen. Selber gemacht schmeckt tausend mal besser, hier unten: 


Montag, 28. April 2014

Lieblingsreise, Lieblingsland? - Frau Hibbels Blogparade

Schon wieder diese Frau Hibbel! Was alles diese Frau ständig für Fragen stellt? Hmmmm. :-) 
Aber, ich nehme mir die Zeit für die Antworten. 
In ihrer Blogparade ruft sie uns auf, die Frage zu beantworten, welche Reise unsere schönste Reise war, oder welches Land unser Lieblingsreiseziel ist. Und eine pure Antwort reicht ihr nicht, sie will auch Argumente dafür haben, Erklärungen, warum eben so oder so...Na, dann, los damit.

Ich würde mit der Lieblingsreise anfangen, da es kürzer ist :-) Nämlich solche gibt es gar nicht. Jede Reise hat an sich was gehabt, weshalb sie meine Lieblingsreise sein könnte. Fast. Es gab auch paar Reisen, die nicht so toll waren und leicht zu vergessen sind. Die tollsten Reisen waren fast meine alle 12 Griechenlandreisen, Mexiko, Tanzania und immer wieder Teneriffa. Auch die vielen kleinen Reisen noch früher mit dem Zelt in den Bergen, waren sehr toll.

Grainau, Deutschland, 2006

Predazzo, Dolomiten, Italien, 2006

Leichter antworte ich auf die Frage mit dem Lieblingsland: es ist eindeutig Griechenland. Mir der Begründung werde ich mir aber schon ein bißchen schwerer tun, da ich eben diese Sache schon versucht habe zu beschreiben und davon ist doch ein Buch geworden. Ein extra Eintrag ist hier nicht nötig, weil ich schon darüber 2011 hier geschrieben habe.

Insel Thirassia bei Santorini, 2004

Freitag, 25. April 2014

Donnerstag, 24. April 2014

Spielchen mit dem Kontrast

Ich finde, daß meine Kamera grundsätzlich ohne starke Kontrast fotografiert, besser gesagt, für mich sind die Farben immer ein bißchen "tot", ausgeblichen und bei vielen Fotos denke ich, die schauen aus, als ein leichter grauer Vorhang vor denen hängen würde. Deshalb bearbeite ich jedes Foto immer mit mehr oder weniger zusätzlichem Kontrast. 














Bei weißen Farben ist dieser grauer Vorhang eindeutig merkbar: 








Mittwoch, 23. April 2014

Wildapfelblüten

Leider ohne Hummel, aber ich gebe noch nicht auf, ich will unbedingt Hummelmakros schaffen. Es ist nur eine Frage der Zeit....






Dienstag, 22. April 2014

Vergissmeinnicht

Es wird für viele Leser vielleicht langweilig oder einseitig sein, daß ich momentan mit so vielen Fotos meinen Blog überflute. Aber es ist momentan meine größte Leidenschaft und andere Themen habe ich eben nicht, so werde ich es hier auch nicht zwingen, daß ich unbedingt über Reisen schreiben sollte. 

Ein Wildapfelbaum blüht unter unserem Fenster. Man hört in der Wohnung das Gesumm der Bienen. Mächtige Hummel sind auch oft dabei. Die wollte ich fotografieren, aber sie waren immer zu schnell weg. So habe ich statt ihnen paar Blumenmakros geschossen. Ich fange mit dem Vergissmeinnicht an: 












Montag, 21. April 2014

Sonntag, 20. April 2014

Was macht mich glücklich auf Reisen?

Schon wieder eine so, in den Blogs rumgehende Frage von Frau Hibbel spontan übernommen. :-)
Und da könnte ich jetzt einen wirklichen Roman schreiben, aber ich versuche, wie es Frau Hibbel auch gemacht hat, irgendwie meine Gedanken in Punkte zu sammeln und abkürzen.  

Hier gilt eine Wichtigkeitsreihenfolge, also die für mich wichtigsten Sachen stehen an den ersten Stellen. 

1. Natur
Ich, oder besser gesagt wir (mit meinem Mann) reisen in erster Reihe für Naturerlebnisse, wie gigantische Berge, atemberaubend coole Wasserfälle, besondere Pflanzen und Tiere in ihrer natürlichen, freien! Umgebung zu sehen, Vulkantätigkeit, Unterwasserwelt und so weiter...Diese Natursachen stehen bei uns absolut auf dem ersten Platz, also sind die ersten Gründe, wofür wir reisen und was uns am meisten glücklich machen kann. Diese Naturerlebnisse kann kein Gebautes, keine Stadt, oder Kulturerlebnis übertreffen!

Mexikanische Graupelikane im Golf von Mexiko

Brüllaffen im Dschungel bei Calakmul in Mexiko


2. Alles muß passen
Soll es nur ein Erholungsurlaub oder eine Entdeckungsreise sein, wir sind bequem, es muß alles passen, wir mögen keine Mitfahrer (Busrundreisen ausgeschlossen), es soll ein sicheres Land sein, wo wir ruhig mit einem Mietwagen rumkutschen können, die Unterkunft muß sehr gut passen, nicht nur bequem, schön (und für mich hauptsächlich gemütlich und romantisch), sondern auch praktisch, sauber und billig sein. Wir sollen keine Ängste haben, also möglicherweise keine Tropenkrankheiten, giftige Tiere oder gefährliche politische Lage. Wenn es alles stimmt, dann sind wir schon fast ganz glücklich.


Privatunterkunft in Slowenien


3. Freiheit
Wie es auch Frau Hibbel geschrieben hat, dieses Freiheitsgefühl von den Reisen ist unwiederholbar, d.h. es gibt nur auf der Reise. Total frei alles machen dürfen, lange schlafen, spät ins Bett gehen, Auto haben und unbegrenzt damit rumdüsen, wissen, daß kein Telefon klingelt und wir müssen auf keinen Fall für jemanden in der Arbeit einspringen, außergewöhnliche Sachen ausprobieren/essen dürfen, nackig im Sand an der Küste spazieren dürfen...einfach Sachen machen, die man zu Hause nicht jeden Tag machen kann/darf und wofür man daheim nie täglich das Geld ausgeben würde, wie z.B. im Urlaub für gute Abendessen oder für blöde Souveniers, oder für teuere Cocktails...

So einen Blick aus dem Fenster zu haben: 
Fusch, Salzburger Land
Oder so einen: 
Finikounda, Peloponnes

Diese Sachen sind die wichtigsten, die uns auf der Reise glücklich machen, Ruhe, Harmonie, Schönheiten zu sehen, viel zusammen sein, entspannt sein, gut essen und trinken...

Und wenn ich auch so Beispiele auflisten möchte, wie Frau Hibbel, was können auch Kleinigkeiten sein, die uns in dem Moment wahnsinnig glücklich machen, dann würde ich schon wieder hier Seiten schreiben, aber ich meine so Sachen, wie auf einem Balkon sitzen und Stunden lang auf das Meer blicken, dabei einen schönen Sonnenuntergang sehen;

Tiuccia, Korsika

von Einheimischen ganz spontan eine Schürze voll Obst von dem eigenen Garten bekommen;

Pula, Sardinien

die Zykaden hören; einen Berg besteigen, was eine echte Herausvorderung war und das Gefühl des Eroberers haben zu dürfen; in unwahrscheinlich türkisblauem Wasser unterirdischer Höhlen schwimmen usw....

Donnerstag, 17. April 2014