Samstag, 4. Juni 2016

Portugal - Algarvé: Faro

In der früh gibt es noch Hoffnung, daß das Wetter besser wird, aber bald, daß wir losfahren, regnet es und wir kommen in stürmischem Regen in unserem ersten Zielort, Faro an. Wie ich es weiß, selbst das Wort Faro bedeutet Leuchtturm, und deshalb stelle ich mir einen Ort vor, mit langen Sandstrand, an dessen Ende ein Leuchtturm steht. :-) Na ja, Leuchtturm sehen wir hier keinen. 
Im Hafen finden wir Parkplatz (nicht teuer) und versuchen uns mit Schirm auf den Weg zu machen. Aber der Wind und der Regen sind beide so stark, daß wir in kürzester Zeit total naß werden, und der Schirm wird auch nur ausgedreht. Hoffnugslos und eiskalt ist es (15 Grad). Kaum nach 5 Minuten flüchten wir schon in einen Mc Donald's, wo wir dann einen mächtigen Cappoccino, so billig, wie noch nie (für 80 Cent) schön langsam trinken, wartend darauf, daß der Regen nachlässt.

Achtung! Hier ist ein Kreisverkehrswächterstorch im Dienst! :-) 


Der Regen lässt dann zum Glück wirklich nach und wir können eine Runde in der Altstadt drehen.

 







 

Achtung! Störche bei 10 Uhr auf dem Kirchendach!!! :-)




Mit Faro sind wir dann schnell fertig und fahren dann gleich nach Olhao, wo der Ria Formosa Natur Park ist, unser nächstes Ziel.

Kommentare:

  1. Das ist natürlich blöde dass ihr mit dem Wetter dort soviel Pech hattet. Ansonsten muss es dort bestimmt auch schöner wirken. Kann man sich ja leider nicht aussuchen, und echt witzig das es keinen schönen Leuchtturm gibt. Das hätte ich bei der Namensgebung tatsächlich erwartet.

    Hab noch einen schönen Sonntag und herzliche Grüsse

    N☼va

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    1. Villecht war ein Lauchtturm irgendwo außerhalb in der Richtung, wo wir nicht hingefahren sind.
      Dir auch einen schönen Sonntag,
      liebe Grüße

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