Mittwoch, 23. November 2016

Von La Palma zurück

Hallo ihr Lieben!!!

Wir sind gestern Nacht angekommen. 
Es war ein super Urlaub und ich bin so voll mit Eindrücken und 
habe so viel zu erzählen, daß ich es erst gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.

Leider sind jetzt Sachen, wie auspacken, waschen, einkaufen, Bankerledigungen, Anrufe, 
Auto in die Werkstatt fahren etc. und übermorgen schon Arbeit, die mir die Zeit nehmen, erts mehr bloggen zu können.

Nur ein bißchen Vorgeschmack: 

Unser Haus mit der Mieze, die mein Herz gebrochen hat.



Naturbecken, Charco Azul mit eiskaltem Ozeanwasser: 
 

Es wurde jeden Abend gegrillt, diesmal ein ganzes Kaninchen, nur für 4,50 zu erhalten: 


Eine von den drei mini Toueren, die wir gemacht haben, von unserer Unterkunft zu Playa de Nogales: 


So bunt uns schön sind hier die Döfer: 
 

Kleine Kirchen aus Lavastein mit Holzbalkonen hat hier jeder Ort: 


Ehemaliges verlassenes Piratendorf, jetzt Wochenendhäuschen von Einheimischen, eher auch verlassen: 


Drachenbäume ohne Ende auf der Insel:
 

Ja, ihr seht es gut, es hat auch geschneit...es gab einen fürchterlichen Gewittertag:


Sterneobservatorium am Roque de Muchachos:
 

Und, tropisch wirkender Sonnenuntergang gab es auch auf der Ostseite der Insel: 


Wanderung im Urwald zwischen Farnen und Lorbeerbäumen: 


Esskastenien im Wald gesammelt, dann gegrillt und Yammi: 


Auch Octupus gegrillt, endlich gut gelungen: 


wunderschöne Holzbalkone in der Hauptstadt, Santa Cruz de la Palma:


Und meine Mieze, mit der wir uns sehr lieb gehabt haben und fast nach Deutschland mitgekommen ist:

 

Kommentare:

  1. Hallo liebe Andi,
    schön, dass ihr beide gesund und munter wieder zurück seid. Du hast wunderschöne Eindrücke und Fotos mitgebracht. Jetzt bin ich natürlich neugierig auf mehr...
    Aber lass Dir Zeit, die Fotos laufen ja nicht weg. ;-)
    Viele liebe Grüße, Synnöve

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  2. Hallo Andi,

    willkommen zurück, die Fotos machen schon Lust auf die kommende Blogbeiträge :)
    Am liebsten ist mir das Foto mit der Sonne - Klasse :)

    Liebe Grüße

    Björn von alltagserinnerungen.de

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  3. Herzlich Willkommen und hier dann herzlich Willkommen zurück in der Bloggerwelt ;-) Tolle erste Eindrücke hast du mitgebracht, und ich bin richtig erschrocken als ich die Samtpfote gesehen habe. Das könnte doch echt meine ehemalige Bellina sein ;-) Eine typische Canario-Katze, und wie du mir ja geschrieben hast mit blauen Augen. Da habe ich zuerst auch immer an Siamesen gedacht weil ich es aus D. nur von denen kannte. Scheinen wohl nicht nur die Canarios selbst die blauen Augen zu haben bzw. war es früher öfters so. Kein Wunder wenn man bei den ersten Bewohnern immer an Nordländer denkt bzw. meint das sie es waren.

    Übrigens, die Hunde sind Podencos...falls du es für einen Post gebrauchen kannst.

    Freue mich auf weitere Eindrücke und sende liebe Grüsse

    N☼va

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    1. Hallo Nova,
      danke. Die HUnderasse habe ich schon ausrecherchiert im Internet, főr mich schauen die echt so aus, wie die absolute Killerhunde, wenn so was in Bande an dich läuft, kannst echt nur an die Wunder hoffen.
      Von der Katze wird ein extra Bericht zu sein, ich habe alle ihre Bilder ausgesammelt für eine Post.
      Liebe Grüße

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    2. Habt ihr denn direkt negative Erfahrung gemacht? Denn auch wenn diese Hunderasse für die Kaninchenjagd genutzt wird sind es meist doch sehr liebe Hunde. Vor allem sehr familienfreundlich und superlieb. Zudem haben sie oft mehr Schiss als sonst was, denn Einheimische reagieren auf die "wilden-ausgesetzen" mit sehr viel Ablehnung. Da sind leider Tritte nur das kleinere Übel. Selbst die Haltung ist leider oftmals noch "unter aller Sau", aber es hat sich dahingehend schon gebessert das Anzeigen ernst genommen werden und es wird ihnen auch nachgegangen.

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  4. Liebe Andrea,

    das klingt ja sehr gut und – im Zusammenhang mit der süßen, hübschen Mieze – auch sehr rührend! Ich kann mir gut vorstellen, wie groß der Trennungsschmerz war. Da sie aber wohlgenährt aussieht, nehme ich an, dass es ihr dort gut geht, oder?
    Wunderschöne Häuser, eine sehr interessant aussehende Gegend, da freue ich mich natürlich sehr auf deinen Reisebericht. Aber lass dir einfach Zeit damit. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass es sehr wohltuend ist, auch viele Wochen, ja sogar Monate nach der Reise noch im Blog darüber zu erzählen. Das ist wie Urlaubs-Verlängerung ;-) Und außerdem kommen deine Leser dann auch besser mit dem Lesen nach…

    Alles Liebe, Traude

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  5. Liebe Traude,
    ich bin ein aufgeregtes Huhn, ich kenne das Wort morgen nicht, ich will, immer alles und sofort, sonst verliere ich daran die aufregung und Interesse und mache nie mehr. Mein Spruch ist, "es ist irgendwas nur gemacht, wenn es sofort gemacht worden ist." :-) Außerdem in paar Monaten muß ich schon über die nächste Reise berichten. Ich war schon im ganzen leben so, ich glühe für irgendwas Minuten,Stunden oder Tage lang und danach interessiert mich es nie mehr, deshalb muß es noch solange passieren, bis der Funk dafür da ist. ;-)
    Liebe Grüße

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