Donnerstag, 29. September 2016

Herbstliche Spaziergänge in der Natur

Jetzt bleibt nichts übrig, in dem Zeitraum zwischen zwei Reisen poste ich halt haufenweise Fotos.
Aber unser letzter Urlaub für heuer: La Palma, Kanaren, nähert sich auch schon an 
und vorher reise ich nochmal in meine Heimat, nach Budapest. 

Ich war in den letzten Tagen fast jeden Nachmittag in der Natur unterwegs, habe mir neue Gebiete entdeckt, teilweise mit dem Fahrrad hingefahren. Da habe ich Beobachtungen gemacht, Lebensräume von bestimmten Tieren entdeckt und beobachtet, daß ich jetzt einige Zusammenhänge und Tagesabläufe bei denen feststellen konnte, so werde ich, wenn ich Zeit habe, öfter zu diesen Orten zurückkehren und fotografieren. 

In den nächsten Tagen (Wochen?) seht ihr Fotoserien von diesen Naturentdeckungen. 

Erst habe ich diese Früchte eines Baumes, den ich mit Namen nicht kenne eingesammelt und mit nach Hause gebracht, um sie auf dem sonnigen Balkon mit dem Makroobjektiv zu fotografieren: 



Die finde ich sehr dekorativ und könnte mir damit was schönes auf dem Tisch in einer Glasschale vorstellen. 

Dann waren wir kurz vor der Dämmerung spazieren. Da lebt doch eine größere Rehgruppe hinter unserem Haus auf dem Feld, da können wir mit Sicherheit bei jedem Spaziergang welche von denen sehen. 





Mittwoch, 28. September 2016

Dienstag, 27. September 2016

Sonntag, 25. September 2016

Spinnen und Marienkäfer






Heuer gab es bei uns extrem viele Marienkäferlarven, die waren überall aktiv, sie sind erst länglich und laufen auch schnell, dann später kleben sich irgendwo hin und verpuppen sich und davon wird dann der Marienkäfer.  

Hier zwei frühere Bilder von meinem anderen Blog:








Freitag, 23. September 2016

Bienen, Wespen fotografieren

Bienen, Wespen, Ameisen mit dem Makroobjektiv zu fotografieren finde ich extrem schwer. Sie bewegen sich sehr flink, sind eigentlich ständig nur in Bewegung und dabei ist es unmöglich bei Makros so kurze Verschlußzeiten zu benützen, die für diese Bewgung geeignet wären. Also es ist ein Geduldspiel und ich folge dem Objekt mit der Linse ständig und drehe dabei immer auf die richtige Schärfe, aber meistens, wenn ich abdrücke und auslösen will, zeigt meine Biene schon seinen Hintern. So klappt es von vielen Bildern kaum nur bei paar, die Schärfe richtig zu haben.