Sonntag, 30. Juli 2017

Makrospaziergang

Als ich diese Makroserie gemacht habe, war ich seit Monaten nicht mehr mit der Kamera spazieren, 
überhaupt spazieren oder überhaupt (außer dem Urlaub) nur so, zu fotografieren. 
Ich habe es schon länger gemerkt, wenn ich draußen bin und in meine Fotografiewelt reinsinke, 
kann ich mich so entspannen, wie sonst nie, ich denke nicht mehr an die Probleme, ich bin mit meinen Entdeckungen und Bildern einfach nur glücklich und so ist es für mich wie eine Therapie. 
Seit April habe ich keine Zeit mehr für mein größtes Hobby gehabt, ich habe viele Blütenzeiten, 
Mohnblumenfelder, Getreidefelder und so weiter verpasst, aber jetzt geht's wieder, und am liebsten bin ich an Feldern mit dem Makroobjektiv unterwegs.


Bilder von 19. u 27. Juni


















Kommentare:

  1. Sehr sehr schön, liebe Flögi. Die Schmetterlingsfotos sind ein Traum und die unbekannte Pflanze sieht aus wie eine Tüte voll Naschwerk ;-) . Ich finde es immer witzig, wie Macrofotografie die Wahrnehmung der Objekte verändern kann. Und natürlich der Hund .... ist nicht Deiner? Danke fürs Zeigen. LG sendet Marion

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    1. Nein, ich habe keinen Hund. Es ist von der Nachbarin und alsich meine Makros gemacht habe, ist sie in die Getreide reingrannt und dort verrückt gespielt. Die ist echt tital süß.
      Unbekannte Pflanze? Meinst du diese Distelsorte?
      Liebe Grüße

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  2. Schön gesehen und festgehalten liebe Flögi. Kann nachvollziehen wie du dabei entspannen kannst, das geht mir schon allein beim beobachten so.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  3. Am besten gefallen mir die Bläulinge, da war ich heute auch an einer Stelle hinterher. Aber auch die behaarten Blütenknospen sind spitze.

    Liebe Grüße zum Wochenstart
    Arti

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  4. Wunderbare Fotos und der Hund ist sehr niedlich!
    Draußen in der Natur kann auch ich immer am besten abschalten und meine Gedanken fokussieren, wenn sie mal wieder zu viel kreisen...
    Liebe Grüße,
    Anne

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