Samstag, 20. Januar 2018

Die 10 schönsten Strände, wo ich war

Ich und mein Mann bewerten die Strände immer, nach eigenen Angaben und beide ziemlich unterschiedlich. Da könnte ich jetzt ewig Geschichten darüber erzählen, aber jetzt will ich die Strände auch danach bewerten, wie gut die waren, wie "badebar" oder nicht "badebar" (eigener Ausdruck), oder wie sauber, menschensleer, romantisch, naturbelassen, fein oder grobsandig sind, einfach nach Aussehen. 

Ich nehme Bilder erst ab 2009, seit ich digital fotografiere, deshalb fallen da ältere Erlebnisse diesmal weg. 

2009 Mexiko

Gleich zwei Strände muß ich hier auflisten. 

1. Playa Sonrisa, Yucatan bei Xcalak
hier in der Frühstunde beim Sonnenaufgang


 2. Strand bei Tulum, Yucatan


3. Voidokilia-Bucht (Ochsenbauch-Bucht)
Peloponnes, Griechenland 2010


4. Hinkuay Beach, Phuket, Thailand 2011


 5. Pingwe, Sansibar, Tanzania 2012


 6. Lu Impostu Beach, Sardinien 2013


7. Public Beach Le Morne, Mauritius 2014


8. Ósar, Halbinsel Vatnsnes, Island 2015
mal was anderes, ein schwarzer Lavasandstrand mit Robben

hier mein Bericht dazu 


 9. Egremni Beach, Lefkada, Griechenland 2016
hier mein Bericht dazu
mit den Wellen wird das Meer durch den Kalkinhalt so milchig hellblau


ohne Wellen, von oben: 



10. Anse Source D'Argent, La Digue, Seychellen 2017
mit den weltberühmten Granitfelsen
hier mein Bericht dazu


Mittwoch, 17. Januar 2018

Wassertropfen statt Eiskristalle

Im vergangenen Jahr kamen von mir extrem wenig Naturfotos. 
Aber dieses Jahr möchte ich es nachholen und bin gleich in meiner Mittagspause schnell zu einem Feld gelaufen, wo die Tautropfen auf den Gräsern auch noch am Nachmittag zu sehen sind. 
Ist schon komisch, daß es in diesem Winter statt Eiskristalle Wassertropfen auf grünen Feldern gibt. 
Tropfen auf jeder Art sind meine absoluten Lieblingsfotothemen. 
Ich wartete schon so sehr auf die eiskalte Zeit. 
Ich wollte wieder Eisseifenblasen fotografieren. Aber die Kälte kam heuer bis jetzt nicht.












Diesen Post Teile ich bei Ghislana's Naturdonnerstag mit.



Samstag, 13. Januar 2018

Reisepläne für 2018 und später

Reisen kann man nicht genug!

Unsere Beziehung ist durch die Leidenschaft für die Reise entstanden, 
bzw. dieses gemeinsame Interesse hat den Funken angezündet...

Wir haben momentan mindestens 15 Reisepläne, davon mindestens 5, wofür es unter 4-5 Wochen Zeit nicht ausreicht und wenn man jährlich nur zwei Reisen schafft und davon ist auch keine diese bestimmte große, die man immer nur schiebt und schiebt, wird dieses Leben nicht ausreichen, alle zu verwirklichen.

Mein Mann äußerte sich vor kurzem, als ich gesagt habe, da oder da würde ich nochmal hinreisen:
"Du lebst vielleicht nur noch 25 Jahre und kannst nur noch 25 Mal reisen, 
verschwende die Zeit nicht!"

Wir leben für die Reise, es ist eine Leidenschaft, wie eine Drogenabhängigkeit und wenn man die Reiseportionen nicht bekommt, ist alles andere im Leben nur noch Last und Leid. 
Wir haben diesen Weg gewählt, daß uns andere Sachen weniger wichtig sind, 
wir suchen ständig nach der Möglichkeit, wie könnten wir viel mehr Freizeit für Reisen haben.

Wir finden es grausam, daß man auf dieser Erde geboren wird, nur um in dem ganzen Leben zu arbeiten, und wenn man in seiner Arbeit nicht gerade glücklich ist, sind nur die Reisen die  Höhepunkte, worauf man ständig wartet. Deshalb haben wir versucht für 2018 unseren Urlaub so aufzuteilen, daß wir häufiger wegkommen. 


So habe ich ganz schnell noch im Winter ein Wellnesswochenende im Bayerischen Wald organisiert.
Wir waren noch nie in einem Wellnesshotel. Mal sehen, ob es unser ist.

Für das Frühjahr muß auch noch was kleineres sein, 
vielleicht eine Städtereise oder was anderes kürzeres. 

Im Mai fliegen wir nach Madeira. Dort haben wir auch ein super Haus für uns gefunden.
Die günstgen Flüge über Lissabon mit Lufthansa/TAP Portugal konnten wir nicht einfach entgehen lassen. Also, Flüge, Unterkunft und Mietauto sind schon gesichert, 
wir freuen uns sehr auf diesen Urlaub.

Sicher ist es auch, daß wir im November nach El Hierro fliegen wollen, 
und damit alle Kanaren schon ausgetestet haben. 
Dort auch eine Traumunterkunft gefunden.


Den restlichen Urlaub wollen wir auch in zwei Teilen nehmen und 
einmal müssen wir nach Ungarn, das ist jedes Jahr ein Muß, 
einmal möchten wir nach Südtirol und um die Tre Cime (Drei Zinnen) wandern, 
was schon seit genau 12 Jahren unser Wunsch ist und immer nur nach hinten geschoben wird. 

Zwischendurch sehnen wir uns immer wieder mal sehr zurück nach Afrika und sehen manchmal in den dünnen Prospekten von Lebensmitteldiscounter Hammerangebote. 
Allerdings sind wir immer sehr skeptisch, so ein Angebot nehmen zu trauen. 
Und die sind oft so kurzfristig, daß wir schon unsere Urlaube aufgeteilt und ausgebucht haben und das Angebot nicht mehr nehmen können. 
Da ist jetzt eine Kenia Reise dabei, die wir noch immer überlegen, dafür müssten wir auf Ungarn und Südtirol wieder verzichten. Wenn es aber nicht klappt, dann ist schon fast sicher, 2019 muß eine Afrikareise sein!

Meine Lieblingsbilder aus der Serengeti von 2012
Unser Traum für eine dreimonatige kleinere Weltreise steht auch immer fester im Kopf. 
Diese planen wir auf 2020, aber darüber kann ich noch keine Details erzählen. 

Mittwoch, 10. Januar 2018

Mein Alphabet - O (Ö)

Für den, wer bei mir neu ist, es war ein Projekt von Sonja von Dreamlightpictures (die hat schon mit Bloggen mittlerweile aufgehört). Wer es mitgemacht hat, hat monatlich den nächsten Buchstabe, welcher in der alphabetischen Reihenfolge daran war, gewählt und mit diesem Buchstaben anfangende Wörter ausgesucht, zu denen er/sie was privates über sich verraten wollte.


Ich schreibe nur einen neuen Teil nur sehr selten dazu, daber ich werde es durchziehen, bis zum letzten Buchstabe. :-)

Hier sind die Links für meiner früheren Einträge in dem Thema: 

Mein Alphabet - A
Mein Alphabet - B
Mein Alphabet - C  
Mein Alphabet - D
Mein Alphabet - E   
Mein Alphabet - F
Mein Alphabet - G
Mein Alphabet - H  
Mein Alphabet - I
Mein Alphabet - J
Mein Alphabet - K  
Mein Alphabet - L
Mein Aplhabet - M
Mein Alphabet - N

Heute ist das O und Ö an der Reihe. Was fällt mir da ein?

O - wie Oberschleißheim  
Ein ruhiger Ort etwas nördlich von München mit dem schönen Schloßpark Schleißheim.



O - wie Orangensaft
frisch gepresst, absolut mein Lieblingsgetränk

O - wie Oregano
ist mein Lieblingsgewürz

O - wie Ordnung
muß sein! Ich mag Ordnung haben auch in der Wohnung, aber auch bei Abläufen.
Mag alles (über-)organisiert zu haben und ich bin ein Mensch, wer sich immer an dem geplanten oder vereinbarten hält.

O - wie Orion
ein Sterndbild. 
Ich entdeckte einmal auf dem Himmel ein Sternbild, das für mich wie ein Krebs aussieht und seitdem, wie oft ich auf den Himmel gucke, ist das das erste Zeichen, das ich immer sofort finde und sehe. Mit einem Krebs hat es in der Wirklichkeit nichts zu tun, da einige Sterne von "meinem" Zeichen gehören zu dem Orion Sternbild. Für mich bleibt es aber für immer ein Krebs. 

Quelle des Bildes: https://www.sterntaufe-deutschland.de/sternbilder/orion/
Das ist meine Version, das Zeichen, das ich sofort sehe, wenn ich auf den Himmer gucke.

O - wie "Obidos Becher"
ist meine Lieblingtasse, welche ich bei unserer Portugalreise in Obidos in Lieblingsfarben gekauft habe. davon trinke ich meine große Portion Lieblingsfrühstückschwarztee. 



Bei Ö fällt mir nichts ein. :-)

Sonntag, 7. Januar 2018

Teneriffa - La Gomera 2017/15. Letzter Tag auf La Gomera, Teneriffa

25. November

Auch heute schlafen wir bis 10 Uhr. :-) Es ist bewölkt und schaut nach Regen aus, wir haben nicht so viele Ideen, wir wollen bei einer Wanderung nicht naß werden und irgendwie ist es auch im Haus schön. Wir bekommen neue deutsche Nachbaren, die gerade von La Palma angekommen sind und unterhalten uns mit denen bis Mittag. 

Danach fahren wir in das Tal, bei San Sebastin, wo wir schon gestern hinwollten. Hier sind drei mini Speicherseen: Presa de Chejolipes, Presa de Palacios und Presa de Izcagüe, aber in jedem ist sehr wenig Wasser. Das Tal an sich ist sehr schön. Und dann regnet es.






Nach diesem Miniausflug fahren wir noch einmal nach San Sebastian, wegen dem Tu Trebol, daß wir für den letzten Abend nochmal frischen Fisch kaufen können. Dorada gibt es heute nicht, wir bekommen Wolfsbarsch, der zu Dorada ähnlich ist, aber etwas mehr Fett hat.
Den restlichen Nachmittag verbringen wir zu Hause.



26. November

Leider geht auch dieser Urlaub zum Ende, aber wir haben noch eine Etappe vor uns. Um 7 Uhr stehen wir auf und um 8 Uhr fahren wir zum Flughafen los. Es sind nur gut 30 km, aber die Kurven sind extrem und als wir auf den Pass rauffahren, schluckt uns ein fast undurchgängiger Nebel. Wie eine extrem dicke Milchsuppe. Wir sehen maximal 2 Meter weit und müssen ganz auf die Windschutzscheibe klebend die aufgemalten Linien suchen, damit wir überhaupt in der Spur bleiben. Anhalten, oder schnell fahren könnte tödlich sein. Es könnte jemand von hinten in uns reinfahren oder eben wir in jemanden, wer vor uns stehen bleibt, oder in einen Abhang runterfallen. Wir fahren nur mit 20 km/h. Man braucht extreme Konzentration und Geduld und es zieht die ganze Zeit so, bis wir in Playa Santiago runterkommen. Dort hört der Nebel erst auf, aber wir sehen, daß es noch über dem Flughafen liegt und machen uns Gedanken, ob so überhaupt ein Flugzeug von Teneriffa rüberkommt.  1 Stunde und 10 Minuen brauchten wir für die Strecke. Am Flughafen ist nichts los. Nur zwei Menschen stehen vor uns bei dem Check in. Unsere Maschine kommt und fliegt pünktlich weg. Diesmal sitzen wir auf der richtigen Seite, aber wir können von dem Teide trotzdem wegen der Wolkendecke nichts sehen.









Auf Teneriffa bekommen wir statt unserem Kleinauto einen Opel Zafira, also jedes Mal ein größeres Auto :-) 
Über gut bekannten Wegen fahren wir nach Icod del Alto, wo unsere Unterkunft, ein Casa Rural Hotel liegt. Das Hotel ist schon ein bißchen altmodisch und abgekommen, aber es geht noch gerade. 








Dann fahren wir nach Los Realejos um in diese Stadt ein bißchen rumzuschauen, da wir dort noch nie waren, und danach fahren wir noch zu einem Lidl, am Rande von Puerto de la Cruz. Hier wollen wir unsere Salamis und Käse kaufen, die wir mit nach Hause nehmen, aber dann fällt uns ein, daß im Hotelzimmer kein Kühlschrank ist, und da wir nicht wissen, ob alles 24 Stunden ohne Kühlung gut überleben könnte, kaufen wir dann nur Getränke für jetzt und den Rest verschieben wir doch für morgen.







Den restlichen Teil vom Nachmittag verbringen wir im Hotel mit lesen und abends treffen wir in dem Nachbarort, La Guancha in einer Tapas Bar meine alte Blogbekannte, Nova. Wir sitzen einige Stunden hier und verstehen uns sehr gut. Das Essen schmeckt und ist auch sehr günstig. Von Nova bekommen wir eine selbstgemachte Mojo Soße, worüber mein Mann sich sehr freut (noch nicht aufgemacht, Nova) und einen Beutel voll Avocados von ihrem Garten.



Wir haben Themen ohne Ende und es wird schon 23 Uhr als wir nach Hause fahren. Wir trinken noch draußen Bier und gehen sehr spät ins Bett. Diese Unterkunft ist eiskalt. Was ich nicht verstehe, wie konnte das Steinhaus auf La Gomera so warm sein? Das Steinhaus auf La Palma war auch eiskalt, daß wir sogar heizen mussten, und hier freuen wir uns über die dicken Decken.

27. November

Wir schlafen bis 9 Uhr, das Frühstück ist nicht gut, keine gute Auswahl. Um 10:30 verlassen wir das Hotel und fahren zum Lidl. M. bleibt draußen, wir trauen das Auto mit den Koffern nicht einfach dort zu lassen, ich kaufe die Käse (die eine bestimmte Salami bekomme ich nicht) und noch einige frische Backwaren für den Flug. 

Das sind die Käse, die wir jedes Jahr mitnehmen: 1/3-Teil Kuhmilch, 1/3 Schafsmilch und 1/3 Ziegenmilch. Einer ist reifer, anderer milder. 



Es ist noch immer zu früh, deshalb fahren wir nur ganz langsam zum Flughafen Süd. Kurz davor halten wir noch an einem Mc Donald's um Kaffee zu trinken an. Die Condor hat 10 Schalter offen, trotzdem stehen wir über halbe Stunde in der Schlange. Ca. 3-400 Menschen checken gleichzeitig zu drei Flügen nach Deutschland ein. Der Heimflug ist reibungslos. 

Es war ein super Urlaub und wir glauben, wir werden auf La Gomera noch zurückkehren, aber was jetzt wir schon sicher wissen, im nächsten November besuchen wir die 7. und für uns die letzte kanarische Insel: El Hierro.