Freitag, 28. Juli 2017

Waldwipfelweg in Sankt Englmar

Wir sind sehr spät aus Regensburg, ins im Bayrischen Wald liegende Sankt Englmar losgefahren. Es war schon 17:30, als wir ankamen und wir hatten Glück, da der Waldwipfelweg im Sommer bis 19 Uhr offen hat. Die meisten Teile dieses (nennen wir) Freizeitparkes sind hauptsächlich für Kinder interessant. Wir Erwachsene, haben die meiste Freude an dem "auf dem Kopf gestellten Haus" gehabt. (Eintritte: Waldwipfelweg 7,50 Euro + 2 Euro für das Haus auf dem Kopf).


Hohe, über den Baumkronen führenden Brückenwege, viele Quizfragen in Verbindung mit Tierfellen, Tiertönen, viele Sachen mit optischen Täuschungen - das bietet dieser Park an. 






Aber was wir in diesem Haus gelacht haben, daß hat unseren "Lachmuskeln" schon weh getan. Das war einfach der Hammer. Trotz sehr guter Laune muß ich hier noch bemerken, daß dieses Haus so extreme Herausforderung für die Sinnesorgane ist, daß wir sofort schwindelig waren und wir Frauen sogar Übelkeit von den nicht gewohnten optischen und geometrischen Verhältnissen bekommen haben.










Bis zum Schluß blieben wir und dann war es schon zu spät noch rechtzeitig in München ankommen zu können um in der Stadt Haxen essen zu können, was unser Freund unbedingt sich gewünscht hat. Ist echt überraschend und unglaublich, wie schwierig ist es ein Restaurant zu finden, wo es Haxen gibt. 
Da wir erst um 21 Uhr Münchens Rand erreicht haben, haben dann in unserer Ortschaft mit einem Restaurant etwas näher Frieden geben müssen und haben statt Haxen Ente gegessen.


Kommentare:

  1. Schon oft "kopiert" und mittlerweile ja fast auf der ganzen Welt zu finden, finde ich diese Häuser immer klasse. Da würde ich auch auf jeden Fall reingehen und auch noch extra für bezahlen. Finde ich allgemein eine tolle "Anlage" dir mir viel Spaß machen würde.

    Mit den Haxen hätte ich allerdings nicht gedacht, eigentlich doch so ein typische Gericht, aber vielleicht liegt es auch an der Jahreszeit...Wie gut dass ihr dann doch noch ein Restaurant diesbezüglich gefunden habt.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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    1. Nee, nicht mir jahreszeit. Wo es früher gab, gibt es auch nicht mehr. Immer weniger Restaurants bieten es an.
      Wir haben eins in München gefunden, aber weil wir so spät heimgekommen sind, sind nicht mehr in die Stadt gefahren, sondern haben Ente gegessen bei uns in einem Restaurant. Also Haxen für nächstes Mal mit diesem Besuch verschoben. ;-)
      Liebe Grüße

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  2. Liebe Flögi, ach, ist das lustig! Ich war noch nie in einem solchen Haus, aber einmal die Perspektive(n) verändern tut sicher auch dem Kopf gut... (obwohl ich sofort glaube, dass einem da übel werden kann. Liebe Grüsse, Miuh

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    1. Da ist alles so schief (also der Boden auch), daß man von dieser ganzen Darstellung ziemlich schnell sich komisch oder übel fühlt.
      Liebe Grüße

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  3. Klasse, wie ihr die Aufnahmen, gestellt habt. Da merkt man den Spaß gleich beim betrachten.

    Liebe Grüße
    Arti

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  4. Ente ist auch gut, liebe Flögi, mag ich sehr gerne. Und da ist wenigstens genug auf dem Teller drauf zum Sattwerden.
    Das auf den Kopf gestellte Haus und die Fotos sind der Hammer. Erstaunlich, was Menschen sich so alles ausdenken. Das wäre noch ein Spaß für meinen Enkel. Schade, dass es so weit entfernt ist.
    Liebe Grüße
    Edith

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